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    <title>Gestaltungshunger - Der Blog</title>
    <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de</link>
    <description>Artikel für Unternehmer:innen und Gestaltungshungrige, die Impulse für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung suchen</description>
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      <title>Gestaltungshunger - Der Blog</title>
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      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Es geht auch anders - 5 Impulse aus Neuseeland</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/es-geht-auch-anders-5-impulse-aus-neuseeland</link>
      <description>Lesen Sie hier, wie es Neuseeland gelingt, den Menschen einen Zugang zu Nachhaltigkeit zu eröffnen, der keine Blockade hervorruft und zum Mitwirken aktiviert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie hier,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie es Neuseeland gelingt, den Menschen einen Zugang zu Nachhaltigkeit zu eröffnen, der keine Blockade hervorruft und zum Mitwirken aktiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/IMG_4723-c5caa4a8.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung, ob Menschen sich auf ein neues, nachhaltigeres Verhalten einlassen - ja sich überhaupt damit befassen wollen - ist unter anderem abhängig davon, ob sie es als Angriff gegen ihr bisheriges Handeln wahrnehmen. Als Vorwurf, wie sie sich bisher nur so falsch verhalten konnten. Oder, ob sie es als neue Erkenntnis begreifen und annehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach meiner Zeit in Neuseeland habe ich mir die Frage gestellt, warum ich dort stets das Gefühl hatte, Nachhaltigkeit ist überall präsent, allerdings auf eine gewinnende statt auf eine autoritäre Art und Weise. Wie gelingt das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende fünf Aspekte konnte ich dabei ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Ein Tenor der Erkenntnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Neuseeland wird überall beeindruckend offen darüber gesprochen, welche Schäden Menschen nach ihrer Ankunft auf den beiden Inseln angerichtet haben (Abholzung, Ausrottung der Moas, Einschleppen invasiver Tier- und Pflanzenarten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings im Ton der Erkenntnis, dass die Lösung von gestern eben häufig zum Problem von morgen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird zu keiner Zeit Gedankenlosigkeit oder mutwillige Zerstörung unterstellt. Es entsteht zu keiner Zeit das Gefühl von Verurteilung oder Belehrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuseelands Bildungssystem gehört bekanntlich zu den besten der Welt. Ich kann an dieser Stelle nur vermuten, dass hier ein gewisser Zusammenhang besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ergänzender Gedanke meinerseits: Eine solche Haltung - die Lösungen von heute werden zu Problemen von morgen werden, weil wir die Welt nie in der notwendigen Vollständigkeit verstehen werden, die für die perfekte Lösung notwendig wäre - führt auch weg vom schwarz-weiß Denken, was neue Ansätze betrifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Ein sichtbares, Sehnsucht und Stolz weckendes Zielbild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Statt sich mit Verurteilung und Belehrung aufzuhalten, wird sichtbar gemacht, was verloren ging - die Schönheit und Einzigartigkeit der Tier- &amp;amp; Pflanzenwelt. Da Neuseeland sehr früh vom Festland getrennt wurde, haben sich dort Pflanzen und Tiere individuell und oft einzigartig entwickelt. Dieser ursprüngliche Zustand wird sehr häufig visuell dargestellt und auch dem aktuellen Zustand gegenübergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird gezeigt, wie fantastisch es wäre, die Ursprünglichkeit wieder zurückzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das entfacht Sehnsucht und einen gewissen Stolz auf diese Einzigartigkeit, was ein fantastischer Motor dafür ist, selbst einen Beitrag leisten zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es führt dazu, dass die Menschen sich nicht mit dem Erhalt des Verbliebenen zufriedengeben, sondern die Regeneration Richtung Naturzustand das erklärte Ziel innerhalb unterschiedlichster Naturschutzgebieten ist – verbessern statt erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Geografie-Interessierte: Zealandia war einst der 8. Kontinent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Die Ansprache des individuellen Verantwortungsgefühl statt Verbote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Ziel bedeutet allerdings nicht den Menschen aus der Natur auszusperren. Im Gegenteil - und das ist entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuseelands Weg ist es, mit der Erkenntnis bzgl. der Folgen des früheren Verhaltens zu starten, den Verlust sowie das Sehnsucht weckende Zielbild greifbar zu machen und dann allerdings auch klare Aussagen zu treffen, was verändert werden kann und schon verändert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesen Aussagen gehören insbesondere auch kleine "Nebenbei-Maßnahmen", die jede:r Einheimische und Tourist:in ergreifen kann. Und so ziehen Wanderer beispielsweise Triebe, der invasiven nordamerikanischen Pinie aus dem Boden, sodass sie sich nicht weiter verbreitet. Eine kleine Geste, mit vermeintlich kleiner Wirkung und doch ein Keim des Ansporns noch mehr zu tun. Denn man erlebt, dass das Mitwirken - ganz ohne Verbote - selbstverständlich jeder und jedem zugetraut wird. Und zwar duch den oberhalb beschriebene Dreiklang (Erkenntnis teilen, Zielbild sichtbar machen, Maßnahmen aufzeigen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das individuelle Verantwortungsgefühl, das als selbstverständlich vorhanden angesehen und angesprochen wird, wirkt oft stärker als die empfundene Bevormundung durch Verbote oder ähnliches.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Das eigene Erleben des Schützenswerten statt reine Rationalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die visuelle Darstellung eines gewünschten Zustands ist dann noch wirksamer, wenn es teilweise bereits erlebt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist man einmal 200 Meter über das Blätterdach des Regenwalds entlang einer Zipline geflogen und hat diesen beeindruckenden Anblick genossen, kann man sich nur schwer damit abfinden, dass er zerstört werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Einsatzbereitschaft ist so viel größer für diejenigen Belange, mit denen wir emotionale Erfahrungen, kostbare Momente verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erfahrungen zu fördern, heißt die Verbundenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bspw. zur Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu fördern, um darüber das Bewahren bzw. Regenieren zum eigenen Anliegen werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch wirkungsvoller ist das direkte Verbinden von Erfahrung und Handlung. Wie im Beispiel der Wanderer, die den Schutz der heimischen Pflanzen unterstützen noch während sie von ihr begeistert werden und sie genießen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Präsenz im Alltag statt Informationen im Museum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch was die soziale Komponente der Nachhaltigkeit angeht, nahm ich eine Besonderheit in Neuseeland wahr. Die Kultur der Maori hat nicht nur einen Platz in Neuseeland, sie ist integraler Bestandteil des Alltags. Nicht zuletzt, weil entschieden wurde, im öffentlichen Raum grundsätzlich immer zuerst Maori-Worte und danach die Englischen Begriffe zu nutzen, sei es bei Städtenamen oder der Beschilderung in öffentlichen Einrichtungen (beispielweise den Weg zur Information oder den Toiletten). Maori sind darüber hinaus selbstverständlich in den Medien vertreten, beispielsweise durch Nachrichtensprecher:innen. Und der traditionelle (Kriegs-)Tanz "Haka" ist fester Bestandteil vor jedem Rugby-Spiel der All Blacks (Nationalmannschaft der Männer) und Black Ferns (Nationalmannschaft der Frauen). Dabei werden diese Traditionen immer geachtet, geehrt und absolut ernstgenommen. So haben sich die Teams sie sich nicht einfach ausgedacht, sie wurden ihnen geschenkt und sie "performen den Haka mit Präzision und Intensität".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 07:55:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/es-geht-auch-anders-5-impulse-aus-neuseeland</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit zur Stütze Ihrer Unternehmensführung machen - zwei Tipps</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/fuenf-wirkraeume-um-die-zukunftsstaerke-ihres-unternehmens-zu-steigern</link>
      <description>Lesen Sie hier, warum Nachhaltigkeit kein Optimierungsthema für das Bestehende sein sollte und wie Sie es durch einen Perspektivwechsel zur Stütze Ihrer Unternehmensführung und -entwicklung machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie hier, warum Nachhaltigkeit kein Optimierungsthema für das Bestehende sein sollte und wie Sie es durch einen Perspektivwechsel zur Stütze Ihrer Unternehmensführung und -entwicklung machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/tyler-lastovich-NUrnXXlhPjc-unsplash-93e74a3f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie trägt Ihr Unternehmen zu einer nachhaltigen Zukunft bei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie leben Sie “New Work” in Ihrem Unternehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür setzen Sie Technologie ein und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           wie gehen Sie mit Automatisierung um?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen und ähnlichen Zukunftsfragen an Ihre Unternehmensführung werden Sie potenzielle Mitarbeiter:innen, Kund:innen, Partner:innen und andere Stakeholder zunehmend konfrontieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie würden Sie darauf antworten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antworten Sie zusammenhängend oder auf jede Frage individuell?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antworten Sie mit einer grundlegenden Haltung oder zählen Sie einzelne Maßnahmen auf?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Ihre Antworten spezifisch für Ihr Unternehmen oder sind es Mainstream-Antwort, die jedes Unternehmen geben könnte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen den Zynismus: Es braucht einen roten Nachhaltigkeitsfaden durch alle Zukunftsfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit, New Work und Technologie - die meisten Unternehmen sehen in diesen Fragen drei unterschiedliche Themen, auf die Sie individuell antworten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch: Menschen, ganz gleich welcher Stakeholdergruppe, betrachten Ihr Unternehmen nicht nach individuellen Themen. Sie nehmen Sie als EIN Unternehmen wahr, in allem, was Sie tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was logisch klingt, sollte bewusst beachtete werden. Denn betrachten Sie beispielsweise diese drei Entwicklungsfelder (Nachhaltigkeit, New Work und Technologie) unabhängig voneinander, entstehen aus interner wie externer Sicht häufig (gefühlte) Brüche. Jedes Thema, das Ihr Unternehmen beschäftigt, trägt Nachhaltigkeitsaspekte in sich. Das bedeutet, viel Potential für gefühlte oder reelle Unstimmigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein einfaches Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nachhaltigkeitsbericht erscheint. Er zeichnet das Bild eines sozialen Arbeitgebers, der das gesunde Essen in der Kantine ebenso fördert, wie Frauen in Führungspositionen. Und der natürlich fleißig seinen CO2-Fußabdruck reduziert. Zur gleichen Zeit ist in der Presse von Enlassungen aufgrund von Automatisierung zu lesen. Das führt schnell zu zynischen Kommentaren - intern wie extern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hat das Unternehmen die Nachhaltigkeitsperspektive beim Blick auf das Thema "Automatisierung" tatsächlich nicht eingenommen. Doch vielleicht hat das Unternehmen beispielsweise sogar Angebote zur Umschulung geschaffen und einen Teil der Mitarbeitenden weitervermitteln können. Und dennoch, kommt das in den Köpfen der Menschen nicht an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund dafür ist, dass die meisten Unternehmen in Einzelmaßnahmen und -optimierungen denken und handeln. So kann selbst mit einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie kein Eindruck einer ganzheitlichen, ernstgemeint nachhaltigen Entwicklung entstehen - weder intern noch extern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zynismus und Greenwashing-Vorwürfe machen sich breit. Und Nachhaltigkeit wird von der operativen Herausforderung zur Last.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat ein Unternehmen hingegen einen klaren roten Nachhaltigkeitsfaden für sich definiert, der sich durch alle Zukunftsfragen zieht, kann dieser intern wie extern vermittelt werden. Ihre Entwicklung wird konsequent, nachvollziehbar und dadurch glaubwürdig, auch wenn Sie heute noch nicht perfekt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie entscheiden, ob Sie ausschließlich eine nachhaltige Optimierung Ihrer Produkte und Prozesse betreiben und damit das Bestehende absichern. Oder ob Sie Nachhaltigkeit zur Haltung hinter Ihrer Unternehmensführung und -entwicklung machen und damit zu Ihrer Stärke machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit zur Stütze Ihrer Unternehmensführung machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht scheint es Ihnen jetzt schwierig, bei jeder Entscheidung auch die Nachhaltigkeitsperspektive einzunehmen. Doch ganz im Gegenteil. Nachhaltigkeit kann Ihnen wertvolle Handlungsorientierung in all Ihren Entwicklungsfeldern geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gelingt das? Wie finden und folgen Sie Ihrem roten Nachhaltigkeitsfaden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwickeln und verankern Sie in Ihrem Unternehmen ein klares Verständnis, was eine nachhaltige Zukunft eigentlich ausmacht. Definieren Sie aus diesem Verständnis heraus Ihre Haltung, welche Aspekte dieser Zukunft Ihr Unternehmen aktiv mitgestalten kann und will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn hinter dem Begriff “Nachhaltigkeit” nicht jede und jeder in Ihrem Unternehmen etwas anderes versteht und nicht 99 Prozent ausschließlich CO2-Reduktion und faire Lieferketten, dann finden Sie passende Möglichkeiten, beispielsweise um Alleinerziehende oder mit der Pflege von Angehörigen betraute Mitarbeitende zu unterstützen, statt im Namen von New Work pauschal eine Vier-Tage-Woche einzuführen. Warum? Weil Sie vorher beispielsweise definiert haben, dass gegenseitige Fürsorge ein bedeutender Wert einer nachhaltigen Zukunft ist, den Sie aktiv fördern wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie finden in allen Themen, die für Ihr Unternehmen passenden Hebel, wenn die grundlegende Haltung klar ist. Und es bedeutet nicht, dass Sie deshalb keine unangenehmen Entscheidungen mehr treffen. Doch Sie treffen sie bewusst, gehen bewusst mit der Verantwortung um und können sie daher transparent und nachvollziehbar machen. Die Voraussetzung für Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ganzheitliche Unternehmensentwicklung aus einem klaren Nachhaltigkeitsverständnis sichert die zukünftige Relevanz Ihres Unternehmens in allen Bereichen und wird so zur Stütze Ihrer Unternehmensführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter:innen bereits an der Entwicklung des Verständnisses einer nachhaltigen Zukunft. Lassen Sie sie spüren, dass es dabei nicht nur um Ihre Funktion im Unternehmen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Unternehmen und dessen Erfolg basiert auf den Menschen und ihrem täglichen Engagement. Jede und jeder in Ihrem Unternehmen nimmt tagtäglich allerdings mehrere unterschiedliche Rollen ein. Ihre Mitarbeiter:innen sind vielleicht auch Elternteil oder Pflegende von Angehörigen, vielleicht sind sie Trainer:in eines Sportvereins oder anderweitig ehrenamtlich aktiv, sie sind Nachbar:innen etc. Diese Rollen nehmen sie nicht völlig unabhängig voneinander ein. All diese Lebensbereiche beeinflussen sich wechselseitig. Und all diese Lebensbereichen gibt es auch in einer nachhaltigen Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet nicht, dass Sie sich als Unternehmen für alles verantwortlich fühlen müssen oder sollen. Sie können allerdings dadurch neue Gestaltungsmöglichkeiten entdecken, die Sie vorher nocht gesehen haben. Vor allem bedeutet es aber, die Zusammenhänge deutlich zu machen. Sich im Unternehmen ganzheitlich für Nachhaltigkeit einzusetzen hat eine größere Wirkung und ein größeres Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie diese erste, sehr breite Auseinandersetzung zu, bringen Sie Nachhaltigkeit von der reinen kühlen Rationalität der Produkt- und Prozessoptimierung und damit dem Müssen, in ein emotionales Wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden erstaunt sein, wie positiv sich dieses Vorgehen auf das (Nachhaltigkeits-)Engagement und die Loyalität Ihrer Mitarbeiter:innen auswirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie Nachhaltigkeit keine Last bleiben/werden, die von oben auf die Brücke wirkt. Ändern Sie frühzeitig Ihre Perspektive und machen Sie Nachhaltigkeit zum starken Brückenpfeiler Ihrer Unternehmensführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen erfahren, wie Sie ein klares Nachhaltigkeitsverständnis entwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in welchen relevanten Zukunftsfragen Sie es brauchen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie sich die Aufzeichnung meines Online-Impulses an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Unternehmerische Zukunftsfragen in Wirkräume verwandeln"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 17:14:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/fuenf-wirkraeume-um-die-zukunftsstaerke-ihres-unternehmens-zu-steigern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Transformation,Nachhaltigkeit,Wirkräume,Change,Unternehmensentwicklung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf gute Gründe für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/fuenf-gute-gruende-warum-sie-aus-ihrer-nachhaltigkeitsstrategie-eine-nachhaltige-unternehmensentwicklung-machen-sollten</link>
      <description>Lesen Sie hier was eine nachhaltige Unternehmensentwicklung von einer Nachhaltigkeitsstrategie unterscheidet und welche Chancen Sie damit realisieren können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie hier was eine nachhaltige Unternehmensentwicklung von einer Nachhaltigkeitsstrategie unterscheidet und welche Chancen Sie damit realisieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/ivan-bandura-9nXBuHKkafU-unsplash-Kopie-adc6e7f2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit ist ein essenzielles Thema, um als Unternehmen zukünftig erfolgreich zu sein. Gleichzeitig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines von vielen akuten Themen, die uns als Unternehmen beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht stimmen Sie diesen Aussagen zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie aus dieser Perspektive allerdings übersehen: Welche Rolle Nachhaltigkeit in all den anderen Themen spielt bzw. welche Klarheit eine für das Unternehmen spezifische Nachhaltigkeitshaltung in all diesen Themen geben könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese eingeschränkte Perspektive führt zum alleinigen Ziel, den derzeitigen Unternehmenserfolg mit dem bestehenden Geschäftsmodell abzusichern. Folglich konzentriert sich die Nachhaltigkeitsstrategie ausschließlich auf der Produkt- und Prozessoptimierung. Ein größeres Zukunftsbild kann sich so nicht entwickeln. Dadurch entgehen Unternehmen viele Chancne und manches Risiko.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Unternehmensentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Unternehmensentwicklung hingegen bedeutet, sämtliche Zukunftsfragen der Unternehmensführung aus einem konkreten Nachhaltigkeitsverständnis und einer unternehmensspezifischen Haltung zu beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begriffsarbeit ist nicht delegierbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung ist Begriffsarbeit. Es genügt nicht von “Nachhaltigkeit” zu sprechen. Es braucht Antworten auf die Fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie stellen wir uns ganz grundsätzlich eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen vor? Was beduetet das in den unterschiedlichen Lebensbereichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Art von Unternehmen wollen wir sein und welche Rolle einnehmen, um diese Zukunft mitzugestalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche grundlegenden Werte sollen und dorthin leiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen sowie die Antworten richten den Blick darauf, was Nachhaltigkeit konkret in allen Unternehmensbereichen bedeutet. Sie lassen erkennen wie das Unternehmen darüber hinaus in den unterschiedlichsten Kontexten und Rollen aktiv werden kann. Sie machen Nachhaltigkeit von einem Optimierungsaufgabe zu einer Transformation des Unternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltweit gestalten nur 13 % der CEOs ihre Nachhaltigkeitsstrategie als ganzheitliche Transformation des Unternehmens. Warum diese Art des Verwaltens und Absicherns statt Gestaltens ändern muss?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: IBM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global C-suite Series
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           25th Edition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The CEO Study)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind fünf Gründe, warum Sie aus Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie eine nachhaltige Unternehmensentwicklung machen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Sicherstellen Ihrer zukünftigen Relevanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt nur das Bestehende zu optimieren, nehmen Sie das “Big Picture” in den Blick. Sie stellen und beantworten die Frage nach dem langfristig relevanten Geschäftsmodell, erkennen größerer Chancen und leiten frühzeitig entsprechende Umbrüche ein. So vermeiden Sie das Risiko, nur noch folgen zu können oder gar irrelevant zu werden, wenn Wettbewerber mit neuen Geschäftsmodellen aktiv Einfluss auf die Nachhaltigkeitsentwicklung der gesamten Branche nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Handlungsorientierung in Unsicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ermöglicht Ihnen eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit in Krisen, Ausnahmensituationen und bei unvorstellbaren Entwicklungen, da die klare Haltung zur wünschenswerten Zukunft und Rolle des Unternehmens Orientierung gibt: Wozu äußern wir uns? Wie handeln wir?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken Sie hier an Situationen wie die Ankunft zahlreicher Geflüchteter 2015, COVID-19 oder den Angriffskrieg durch Russland und damit verbundene Entscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Anziehen, Entfalten und Binden von Talenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie beantworten auch Fragen von New Work aus dieser spezifischen Haltung heraus, die stark auf die Unternehmenskultur wirken, statt schlicht dem Mainstream-Maßnahmen zu folgen - von Diversity bis zu neuen Arbeits(zeit)modellen. Diese Spezifik vermittelt die Ernsthaftigkeit Ihrer Entwicklung und kann Sie als attraktive(n) Arbeitgerber:in (für Fachkräfte) weit nach vorne bringen. Ein weiterer Vorteil: Sie gestalten ein Umfeld, das die Potentialentfaltung Ihrer Mitarbeitenden fördert und damit auch Ihren Unternehmenserfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Vertrauensbeziehung mit Stakeholdern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Unternehmensentwicklung folgt einem erkenntlichen roten Faden, der intern und extern für Klarheit und Glaubwürdigkeit sorgt. Genau das ist in unserer von Vertrauensverlust geprägten Zeit geboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Sichtbarkeit durch selbstbewusste Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wirken der internen Angst vor Greenwashing-Vorwürfen entgegen, denn Sie agieren ganzheitlich. Sie können das Bild Ihrer angestrebten Entwicklung klar darstellen und entsprechend auf Kritik zum aktuellen Stand antworten. Und Sie sind aussagefähig, selbst wenn noch nicht alles umgesetzt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie sich mit einem konkreten Nachhaltigkeitsverständnis und einer unternehmensspezifischen Nachhaltigkeitshaltung auf einen selbstbestimmten Weg in Ihre nachhaltige Unternehmensentwicklung - aus dem Wollen statt dem Müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen durch Praxisbeispiele mehr erfahren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie sich die Aufzeichnung meines Online-Impulses an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zukunftsstark als KMU - Die Wirkungskraft
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           nachhaltiger Unternehmensentwicklung nutzen"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 20:31:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/fuenf-gute-gruende-warum-sie-aus-ihrer-nachhaltigkeitsstrategie-eine-nachhaltige-unternehmensentwicklung-machen-sollten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Transformation,Strategie,Nachhaltigkeit,Change,Unternehmensentwicklung</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunikation aus einem Nachhaltigkeits-Mindset statt Nachhaltigkeitskommunikation</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/was-nachhaltigkeitskommunikation-von-der-kommunikation-aus-einem-nachhaltigkeits-mindset-heraus-unterscheidet</link>
      <description>Lesen Sie von einer Zukunftsfrage und gleichzeitig Chance für Ihre Kommunikation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie von einer Zukunftsfrage und gleichzeitig Chance für Ihre Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/harry-quan-G1iYCeCW2EI-unsplash-Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Einladung zum Perspektivwechsel auf die Nachhaltigkeitskommunikation inklusive Hinweisen zur konkrete Auseinandersetzung im Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommunizieren Unternehmen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ging es in der Marketingkommunikation zu Beginn um das Vermitteln von Produktinformationen, wurde mit der Zunahme des Angebots schnell das Herausstellen eines zielgruppenspezifischen Nutzens und heute im absoluten Kommunikationswettbewerb die differenzierende Positionierung – nicht nur der Produkte, sondern der Marken als Ganzes – die Aufgabe. Die Entwicklung führte dabei von der reinen Einwegkommunikation vermehrt zum Dialog und gleichzeitig erweiterte sich auch das Spektrum des Kommunikationsinhalts. Die zunehmende Erwartung der Menschen von Transparenz hinsichtlich der Geschäftspraktiken der Unternehmen hat zur Folge, dass nicht länger nur die PR-Abteilung über diese Belange spricht. Sie haben aufgrund ihres Einflusses auf die Markenbildung sowie die Kaufentscheidung längst Einzug in die Marketingkommunikation gehalten. Nachhaltigkeitskommunikation ist heute weit mehr, als die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts und bringt gewisse Herausforderungen mit sich: Beispielsweise die Auswahl der relevanten Nachhaltigkeitsinformationen je Anspruchsgruppe und Kanal oder das verständliche Vermitteln der oft abstrakten Größen und Zusammenhänge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu kommen gesellschaftlich relevante Themen, die öffentlich heiß diskutiert werden und bezüglich derer es zu entscheiden gilt, zu welchen Themen Unternehmen sich äußern (müssen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings kann Nachhaltigkeitskommunikation auch anders verstanden werden. Und zwar dann, wenn sie einem ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Mindset entspringt. Nachhaltige Marken und Impact Brands sehen die Aufgabe ihrer Kommunikation nicht ausschließlich im Unterstützen ihres Geschäftserfolgs. Sie nutzen ihre Stimme, um aufzuklären, einen gesellschaftlichen Diskurs anzustoßen und Menschen zu aktivieren sich für eine gute und gerechte Zukunft zu engagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen und Marken können nicht nur Vertrauensankern im Angebotsüberfluss sein, sondern auch zu Vertrauensankern in gesellschaftlichen Zukunftsfragen und globalen Herausforderungen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Chance lassen auch die Ergebnisse des jährlichen Edelman Trust Barometer 2022 erkennen. Ein paar Auszüge der Ergebnisse für Deutschland: Unternehmen werden im Vergleich zur Politik und den Medien tendenziell als verbindend statt gesellschaftsspaltend wahrgenommen. Sie werden ebenfalls als wirkungsvoller eingeschätzt, was ihre Führungsrolle sowie ihre Umsetzungskompetenz betrifft. Sie werden als effektiver und visionärer als die Politik wahrgenommen, wenngleich noch Skepsis bzgl. ihrer Ausrichtung an den Bedürfnissen der gesamten Gesellschaft statt spezieller Anspruchsgruppen herrscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit über die Hälfte der Befragten sagten, sie erwarten, dass CEOs persönli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ch Sichtbarkeit zeigen sollen, wenn über Politik oder den Einsatz des Unternehmens für die Gesellschaft, diskutiert wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48% gaben an, bei der Jobsuche darauf zu achten und zu erwarten, dass der CEO Stellung zu kontroversen sozialen und politischen Belangen bezieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die BrandTrust Impact-Brand-Studie 2020 hat gezeigt: 87% der Befragten in der DACH-Region erwarten, dass Marken ihre Möglichkeit nutzen, über ihre Geschäftstätigkeit zur Lösung globaler Herausforderungen beizutragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Kommunikation, die gesellschaftliche Missstände thematisiert, anziehend wirken kann, haben auch konventionelle Unternehmen mittlerweile verstanden. Ob Black Lives Matter, der Pride Month, der Earth Overshoot Day oder aktuell die Menschenrechtsdiskussion um die Fußball Weltmeisterschaft in Katar und die „OneLove“-Binde – oft entsteht der Eindruck, dass Unternehmen auf diese Themen aufspringen, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, ihr Image aufzupolieren oder den Erwartungen gewisser Anspruchsgruppen zu entsprechen. Warum? Weil ihr Einsatz sich häufig auf die Oberfläche beschränkt – das Posten eines schwarzen Bildes oder das Einfärben des Logos in Regenbogenfarben – und selten auf wirksame Maßnahmen im eigenen Einflussbereich. Sie re-agieren auf das, was die breite Öffentlichkeit umtreibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/EDEKA.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation aus einem Nachhaltigkeits-Mindset heraus bedeutet hingegen zu agieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, die eigene Stimme – des Unternehmens sowie der Mitarbeiter:innen – überzeugt sowie authentisch zu erheben und bewusst für das Gestalten einer guten und gerechten Zukunft einzusetzen, zu der das Unternehmen auch selbst aktiv beiträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zwar nicht in allen Belangen, sondern fokussiert auf jene, bezüglich derer sie tatsächlich einen wirksamen Beitrag leisten können – Einfluss nehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, selbst eindeutige No Gos, Grenzen, zu definieren. Umstände, die unter keinen Umständen, weder in Partnerschaften noch in umsatzstarken Märkten, hingenommen werden, auch wenn niemand hinsieht. Und Reaktionen nicht hinauszuzögern, bis die öffentliche Meinung die Richtung und Entscheidung vorgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht also 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            darum, Unternehmen für alles, was in der Welt passiert, in die kommunikative Verantwortung zu nehmen, sie zu den neuen tagesaktuellen News-Plattformen zu erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Next Generation of Business* geht es darum, dass Unternehmen sich der eigenen Wirkräume bewusst werden und diese sinnvoll nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was braucht es für die Kommunikation aus einem Nachhaltigkeits-Mindset heraus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Schritt gilt es die Frage zu beantworten, welche Ziele die Kommunikation des eigenen Unternehmens eigentlich verfolgen soll und in welcher Gewichtung. Denn diese Art der Kommunikation hat nicht den Anspruch jegliche Marketingkommunikation zu ersetzen, sondern eine Ergänzung zu sein. Es geht nicht um ein „entweder oder“, sondern um ein „sowohl als auch“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zu klären, wann die Kommunikation als erfolgreich angesehen wird. Wird Erfolg ausschließlich an der Umsatz- oder Margensteigerung festgemacht und Maßnahmen fallen gelassen, sobald sie diesen Erwartungen nicht zu entsprechen scheinen oder welche anderen Maßstäbe werden angelegt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der grundsätzliche Wille klar, geht es darum zu definieren, wofür genau die Stimme – des Unternehmens sowie der Mitarbeiter:innen – eingesetzt werden soll. Welche Zukunftsfragen beschäftigen und bewegen uns ehrlich? Diese können im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit stehen oder darüber hinaus gehen. Sich das bewusst zu machen ist wichtig, um auch entscheiden zu können, wer darüber spricht. Für wen – Unternehmen, Marke, Mitarbeiter:innen – ist es glaubwürdig, diese Zukunftsfrage zu thematisieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umsetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Umsetzung sollten drei Faktoren in den Blick genommen werden. Zum einen in welchen Rollen und welchen Kreisen sich das Unternehmen oder die Mitarbeiter:innen für diesen Fokus am wirkungsstärksten einsetzen können? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen geht es darum, sich die Vielzahl an Möglichkeiten des Mitgestaltens durch Kommunikation bewusst zu machen und sie gezielt zu nutzen. Hier ein paar Beispiele zur Inspiration:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorbild sein, indem Transparenz über das eigene Handeln geschaffen und Erfahrungen geteilt werden (Beispiel: Vaude)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusstsein &amp;amp; Verständnis schaffen (Beispiel: The Female Company)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktive Auseinandersetzung anstoßen (Beispiel: Tony’s Chocolonely Conversation Bars)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Privates Engagement fördern (Beispiel: Patagonia schließt Büros und Läden zum Wahltag)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesetzeslage verändern (Beispiel: einhorn und das Formulieren und der Aufruf zum Unterschreiben der Petition zur Senkung der Mehrwertsteuer aus Periodenprodukte)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewohnheiten brechen (Beispiel: Veränderung des Wordings – „normal oder mit Fleisch“; „normal oder mit Kuhmilch“)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenseitiger Support und Allianzen für ein gemeinsames Anliegen (Beispiel: Nutzen der Reichweite der Marke einhorn, um auf das Fundraising der Marke vyld hinzuweisen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dritte Faktor ist die bewusste Entscheidung, wer Absender der entsprechenden Botschaften ist. Oftmals ist es wirkungsvoller, wenn dies konkrete Mitarbeiter:innen sind, statt das Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation aus einem ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Mindset heraus zu denken und umzusetzen, stellt aus meiner Sicht eine große Chance im Übergang in eine nachhaltige Wirtschaft dar, in der sich Unternehmen als Mitgestalter einer guten und gerechten Zukunft für alle begreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:45:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/was-nachhaltigkeitskommunikation-von-der-kommunikation-aus-einem-nachhaltigkeits-mindset-heraus-unterscheidet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nachhaltigkeit,Kommunikation</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kulturwandel in Unternehmen ist der größte Wirkraum für Nachhaltigkeitsverantwortliche</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/der-kulturwandel-in-unternehmen-ist-der-groesste-wirkraum-fuer-nachhaltigkeitsverantwortliche</link>
      <description>Lesen Sie, warum Sie Nachhaltigkeit nicht an eine Abteilung delegieren sollten, sondern in den Kulturwandel investieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie, warum Sie Nachhaltigkeit nicht an eine Abteilung delegieren sollten, sondern in den Kulturwandel investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/aziz-acharki-PUvPZckRnOg-unsplash-Kopie-f7871009.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Einladung zum Perspektivwechsel auf die Hauptaufgabe von Nachhaltigkeits- / CSR-Abteilungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den meisten Fällen werden Nachhaltigkeitsstrategien in Nachhaltigkeitsabteilungen oder durch einzelne Nachhaltigkeitsverantwortliche entwickelt. Kann auch die ganzheitliche Transformation des Unternehmens in eine nachhaltige Wirtschaftsweise an die Nachhaltigkeitsabteilung delegiert werden? In welchen unterschiedlichen Wirkräumen, müsste die Nachhaltigkeitsabteilung dafür aktiv sein? Welche Kompetenzen müssten dafür vorhanden sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft hängt die Antwort von der konkreten Zielsetzung ab – davon was eigentlich unter einer „ganzheitlichen Transformation in eine nachhaltige Wirtschaftsweise“ verstanden wird. Ich sehe drei mögliche Entwicklungsstufen, die jeweils unterschiedliche Wirkräume für Nachhaltigkeitsverantwortliche mit sich bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklungsstufe 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt primär das Absichern des aktuellen Geschäftsmodells. Hauptaufgabe ist daher die Produkt- und Prozessoptimierung hinsichtlich ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte, nach dem Prinzip vermeiden und vermindern negativer Auswirkungen. Diese Ausrichtung stellt das Minimum und den Startpunkt der meisten Unternehmen dar. Folgende Wirkräume und Aufgaben – in aller Kürze dargestellt – sind der Grund, weshalb in vielen Unternehmen Nachhaltigkeitsabteilungen überhaupt erst etabliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 1:  Strategie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Einstieg bedarf es der Ermittlung des Status Quo und der Identifikation der relevantesten Handlungsfelder. Für diese gilt es, in einer Strategie entsprechenden Zielsetzungen zu definieren und wirksame Maßnahmen abzuleiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 2:  Interne Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Umsetzung anzustoßen, braucht es in allen Unternehmensbereichen Wissen über diese Strategie. Im besten Fall wird innerhalb des Kommunikationsprozesses auch noch das Wollen und Können geweckt, um die Wirksamkeit zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 3:  Prozess- &amp;amp; Produktoptimierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie geht es dann konkret darum, die erkannten, negativen Effekte der Geschäftstätigkeit gemeinsam mit den jeweiligen Unternehmensbereichen und im Zusammenspiel zu vermeiden und zu vermindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 4:  Nachhaltigkeitsberichterstattung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob gesetzlich verpflichtet oder nicht – aufgrund der Erwartungen von Kund:innen an die Transparenz von Unternehmen, was die Nachhaltigkeit betrifft, veröffentlicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großteil schon heute Nachhaltigkeitsberichte, die vollständig von der Nachhaltigkeitsabteilung oder mit einem großen Anteil ihrerseits erstellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Kund:innen- und Stakeholder-Erwartungen bringen uns zur nächsten Entwicklungsstufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklungsstufe 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit viele Unternehmen erkannt haben, dass Nachhaltigkeit auch zum Kaufkriterium geworden ist, geht es nicht nur darum, das Geschäftsmodell abzusichern, sondern den Erfolg mit Hilfe nachhaltiger Produktlinien und Marken weiter zu steigern. Daraus ergeben sich neue Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 5:  Vermarktungs- und PR-Unterstützun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sowohl für den Vertrieb als auch für die Marketingkommunikation und PR soll die Nachhaltigkeitsabteilung nun Antworten und Verkaufsargumente liefern, am besten direkt in wirkungsvollen Geschichten und leicht verständlichen Bildern. Das erhöht die Anforderungen an die Kommunikationskompetenz und setzt zusätzlich eine gute Stakeholder-Kenntnis voraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat außerdem Auswirkungen auf die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung: Alle notwendigen Informationen in entsprechender / vorgeschriebener Tiefe aufbereiten, gleichzeitig ansprechend sowie ohne zu langweilen und die oft abstrakten Inhalte auf eine leicht verständliche Art und Weise vermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner Sicht ist es Zeit für eine weitere Entwicklungsstufe, die weniger von außen befeuert wird als die ersten beiden. Viele Unternehmer:innen erinnern sich wieder daran, dass die Wirtschaft nichts Naturgegebenes ist, sondern wir es in der Hand haben, wie wir sie gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklungsstufe 3 – Next Generation of Business*
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie verhält es sich also bei Unternehmen, die mit ihrem Übergang in eine nachhaltige Wirtschaftsweise langfristig auch einen grundlegenden Wandel der Wirtschaft mitgestalten wollen, damit sie aktiv eine gute und gerechte Zukunft für alle mit formt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet, bewusst mit den typischen Mechanismen zu brechen, denen wir bisher folgen. So gehen Unternehmen beispielsweise in Stiftungsmodelle über wie es Patagonia erst kürzlich tat. Verantwortliche entscheiden sich bewusst, das Marketingkommunikationsbudget zugunsten der Entwicklung nachhaltiger Produkte zu kürzen wie VAUDE. Oder man führt einen Anti-Mengenrabatt ein wie das Premium-Kollektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Wirkräume müssen sich Nachhaltigkeitsabteilung zusätzlich erschließen, um dieser Zielsetzung gerecht zu werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 6:  Kulturtransformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Glaubenssätze sind wie eine Brille, durch die wir die Welt sehen und wie wir sie uns vorstellen können - auch im Falle der Wirtschaft. Um mit alten Denkmustern zu brechen und in allen Unternehmensbereichen Wirkräume zur Veränderung zu erkennen sowie Ideen zu entwickeln, müssen die aktuellen Glaubenssätze bewusst gemacht werden. Das ermöglicht erst, sie vor dem Hintergrund der aktuellen Realität zu hinterfragen und aus Selbsterkenntnis heraus verändern zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine hohe Wirksamkeit und Potentialentfaltung in allen Bereichen muss dieser Prozess auf allen Hierarchieebenen und in allen Abteilungen stattfinden sowie fachlich begleitet werden – vom unternehmerischen Selbst- &amp;amp; Erfolgsverständnis bis zur Verantwortung jeder und jedes Einzelnen. (In meinem letzten Artikel „Wir brauchen mehr Gestaltungshunger für eine nachhaltige Wirtschaft“ ist mehr darüber zu lesen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 7:  Internes Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge dieser Kulturtransformation braucht es, insbesondere zu Beginn, Verantwortliche, welche die Weiterentwicklung initiieren und lebendig halten, bis der Spirit tatsächlich in der Kultur sowie im Arbeitsalltag verankert ist. Dabei geht es darum, immer wieder Impulse zu setzen zum Austausch und zum Teilen sowie zum gemeinsamen Entwickeln von Ideen. Außerdem braucht es Raum zum Experimentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 8:  Externe Repräsentation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirtschaft langfristig als Ganzes umzugestalten, setzt Mitstreiter:innen voraus. Das bedeutet, in unterschiedlichen Stakeholder-Kreisen und zu unterschiedlichen Anlässen über die Entwicklungen und Erfahrungen des eigenen Unternehmens zu sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 9:  Stakeholder-Partnerschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Aber nicht nur das Teilen des eigenen Wissens und Erlebens, sondern auch Zuhören ist wichtig. Darüber erkennen Unternehmen, wo und wie sie darüber hinaus und insbesondere gemeinsam mit anderen mehr bewirken können. Deshalb sind auch ein regelmäßiger Dialog sowie gemeinsame Entwicklungen in enger Zusammenarbeit wertvoll – ob innerhalb der Branche, branchenübergreifend, mit NGOs, der Politik oder der Öffentlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkraum 10:  Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Nachhaltigkeit ist oft abstrakt und durch die Vernetzung nicht einfach zu verstehen und nachzuvollziehen. Vor diesem Hintergrund können Unternehmen ihre Stimme nutzen, um aufzuklären und wissenschaftliche Erkenntnisse mitzuverbreiten. Denn die Kommunikation von Marken, denen Menschen vertrauen, hat Gewicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig ist Wissenschaftskommunikation nicht ohne Grund eine eigene Disziplin, weshalb das keine einfache Aufgabe darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss und kann eine Nachhaltigkeitsabteilung diese Breite an Kompetenzen abbilden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe all diese Wirkräume im ersten Schritt der Nachhaltigkeitsabteilung zugeordnet, da ihre Grundlage in der Ausrichtung des Unternehmens auf Nachhaltigkeit liegt und ein Nachhaltigkeits-Mindset und -wissen wichtig oder gar essenziell ist, um sie erfolgreich zu nutzen. Wenngleich viele auch (tiefe) zusätzliche Fähigkeiten erfordern. Es bedeutet allerdings nicht, dass diese Wirkräume ausschließlich von Nachhaltigkeitsabteilungen übernommen werden können. Denn es stellt sich ohnehin die Frage:  Muss und kann eine Nachhaltigkeitsabteilung diese Breite an Kompetenzen abbilden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube: Das muss und sollte sie gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komplexe Herausforderungen können in allen Lebensbereichen besser gelöst werden, wenn disziplinübergreifend zusammengearbeitet wird und eine Verknüpfung unterschiedlicher Kompetenzen und Perspektiven stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt: Die stärkste Kraft liegt in der Kulturtransformation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelingt es Nachhaltigkeitsverantwortlichen, diesen Selbsterkenntnisprozess auf allen Ebenen anzustoßen, werden die einzelnen Fachbereiche selbst und gemeinsam wirksamere Gestaltungsmöglichkeiten in ihren Verantwortungsbereichen erkennen, als es eine zentrale Abteilung könnte. Nachhaltigkeit darf nicht die Kompetenz einer Abteilung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und eine Nachhaltigkeitsstrategie kann nicht ihr Ganzes Potential entfalten, wenn Maßnahmen aus denselben alten Denk- und Entscheidungsmustern heraus geboren werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Ziel eines Unternehmens ist, zu einem grundlegenden Wandel der Wirtschaft beizutragen, damit sie aktiv eine gute und gerechte Zukunft für alle mitgestaltet, besteht die Hauptaufgabe für Nachhaltigkeitsverantwortliche in der Kulturtransformation im Unternehmen selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen sollten daher bewusst entscheiden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Kompetenzen sollen Nachhaltigkeitsverantwortliche bei uns haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für welche Aufgaben ist es wirkungsvoller, ein Nachhaltigkeits-Mindset und -kompetenzen bei bestehenden Mitarbeiter:innen aufzubauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Konsequenz kann das bedeuten, statt einer Nachhaltigkeitsabteilung, ein bereichsübergreifendes Nachhaltigkeitsteam zu etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Start-Ups und junge Unternehmen wie beispielsweise einhorn können diesen Ansatz von Anfang an leben. Doch auch konventionellen Unternehmen kann es gelingen. Ein Best Practice ist VAUDE. Dort ist das Nachhaltigkeits-Mindset in allen Unternehmensbereichen derart verankert worden, dass diese Wirkräume von unterschiedlichen oder auch ein Wirkraum von mehreren Personen genutzt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt unter anderem die externen Repräsentanz. Je nach Teilnehmerkreis und Anlass sprechen dazu beispielsweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin und Inhaberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manfred Meindl, Referent &amp;amp; Head of Marketing bei VAUDE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsführung, Bereichsleiter Vertrieb &amp;amp; Leiter CSR-Team VAUDE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lisa Fiedler, Leiterin VAUDE Academy &amp;amp; Mitglied im CSR-Team VAUDE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Miriam Schilling, Bereichsleiterin Personal &amp;amp; Organisation VAUDE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner Sicht sind drei Faktoren für Unternehmen essenziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Klarheit über die Zielsetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In welchem Umfang soll Euer Unternehmen bzgl. Nachhaltigkeit aktiv werden (Entwicklungsstufe).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Wirkräume bewusst machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sich aller im Sinne der Zielsetzung relevanten Wirkräume bzw. Aufgaben bewusst zu sein. Wenn Ihr langfristig den Übergang in die Next Generation of Business anstrebt, sollte die Breite an Wirkräumen bereits auf dem Weg dahin nach und nach erschlossen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Bestehende Kompetenzen einbeziehen und weiterentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sowohl in die Weiterbildung Eurer aktuellen Nachhaltigkeitsverantwortlichen (Transformationskompetenz) zu investieren, als auch in jedem einzelnen Unternehmensbereich die Mitarbeiter:innen hinsichtlich Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln, um die Wirksamkeit der Nachhaltigkeitsstrategie zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Die Next Generation of Business erkennt Fehlannahmen unseres Wirtschaftsverständnis und seiner Praktiken. Sie fügt sich diesen nicht länger, sondern nutzt ihren unternehmerischen Gestaltungsspielraum als Hebel, um langfristig eine gute und gerechte Zukunft für alle Menschen mitzugestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 12:25:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/der-kulturwandel-in-unternehmen-ist-der-groesste-wirkraum-fuer-nachhaltigkeitsverantwortliche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmenskultur,Nachhaltigkeit,Change,Kulturwandel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/aziz-acharki-PUvPZckRnOg-unsplash+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/aziz-acharki-PUvPZckRnOg-unsplash+Kopie-03a5054c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir brauchen mehr Gestaltungshunger für eine nachhaltige Wirtschaft</title>
      <link>https://www.gestaltungshunger-nachhaltigkeit.de/wir-brauchen-mehr-gestaltungshunger-fuer-eine-nachhaltige-wirtschaft</link>
      <description>Lesen Sie, warum wir einen Weg aus der reinen Produkt- &amp; Prozessoptimierung finden müssen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie, warum wir einen Weg aus der reinen Produkt- &amp;amp; Prozessoptimierung finden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1505818f39ac4877a0618698cc4be1ec/dms3rep/multi/railway-1758208_1920-cfc2932f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Einladung zum Perspektivwechsel auf die Nutzung der Wesentlichkeitsmatrix im Rahmen von Nachhaltigkeitsstrategien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrheit der Nachhaltigkeitsstrategien ist darauf fokussiert, Produkte und Prozesse eines Unternehmens derart zu verändern, dass sie nicht (länger) Verursacher oder Treiber der globalen Herausforderungen sind. Im besten Fall gehen sie noch weiter und identifizieren Momente entlang der Wertschöpfungskette, an welchen sogar ein positiver Impact realisiert werden kann. Hilfsmittel, um die Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln sind häufig die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs) und die Wesentlichkeitsmatrix, die Nachhaltigkeitszielsetzungen nach ihrer Relevanz für Stakeholder und der Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg einstuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist richtig &amp;amp; wichtig, denn diese Werkzeuge sorgen dafür, dass die drängendsten globalen Herausforderungen unserer Zeit konkret adressiert werden – insbesondere die Klimakrise erfordert, wie wir wissen, schnelles Handeln!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anwendung der Wesentlichkeitsmatrix geht auf die Global Reporting Initiative zurück, kurz GRI. Diese ist ein Anbieter von Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diese Herkunft erklärt, weshalb sie primär darauf ausgerichtet ist, Transparenz bzgl. der Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis zu schaffen, ein konsistentes Monitoring sowie Vergleiche zu anderen Unternehmen zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir optimieren statt umzugestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nachvollziehbar, dass dieses bereits genutzte Werkzeug von vielen Unternehmen dann auch herangezogen wird, wenn es um das Entwickeln der Nachhaltigkeitsstrategie geht, also das Ableiten neuer oder ambitionierterer Ziele und entsprechender Maßnahmen. Die Wesentlichkeitsmatrix sorgt damit primär dafür, derzeitige negative Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu vermindern oder zu vermeiden. Sie sorgt nicht dafür, das derzeitige Wirtschaftsverständnis zu hinterfragen und mit grundlegenden Mechanismen zu brechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist das – unter anderen – eine Grund, weshalb viele Unternehmen hinter ihren Gestaltungsmöglichkeiten bleiben. Natürlich ist mit dem Anwenden der Wesentlichkeitsmatrix im ersten Schritt schon viel gewonnen, doch ich bin der festen Überzeugung, dass mehr Veränderungskraft in Unternehmen steckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wesentlichkeitsmatrix veändert nicht unsere Denk- &amp;amp; Entscheidungsmuster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Wesentlichkeitsmatrix
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leisten kann, ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein „bigger picture“, ein wirklich groß gedachtes, wünschenswertes Zukunftsbild einer nachhaltigen Wirtschaftsweise für Unternehmen zu erzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewusst zu machen, welche Glaubenssätze und eingefahrenen Entscheidungsmuster zum aktuellen Stand der Dinge geführt haben, die für eine ganzheitliche Veränderung aufgebrochen werden müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell verlangen die meisten Nachhaltigkeitsstrategien, aus denselben, vor Jahrhunderten entstandenen Denkmustern und Vorstellungen davon, welchen vermeintlichen Gesetzmäßigkeiten die Wirtschaft folgt, wann und wie Unternehmen erfolgreich sind, tiefgreifende Veränderungen zu entwickeln. Dieselben, die uns mit in die aktuellen Herausforderungen manövriert haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das führt dazu, dass sich diese Strategien und das angepasste Verhalten – rein aus rationaler Notwendigkeit heraus geboren – denselben Mechanismen folgend, als (wirtschaftlich) lohnend herausstellen müssen. Jede Veränderung muss sich im "alten System", in den bestehenden Strukturen beweisen, statt sie zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können uns schlicht nicht vorstellen wie oder glauben nicht daran, dass die Wirtschaft auch anders funktionieren kann. Und es hindert uns dabei, die Systemfehler unserer Wirtschaft grundlegend zu beseitigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung kann aus meiner Sicht auch nicht allein sein, auf ein neues Wirtschaftsmodell und dessen Vorteile zu verweisen und zu hoffen, dass es die alten Denkmuster überschreibt. Es ist unerlässlich, dass wir uns unsere aktuellen prägenden Glaubenssätze bewusst machen, um selbst zu erkennen, welche uns mehr behindern als helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir die Welt sehen, entscheidet darüber, wie wir die Wirtschaft gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Glaubenssätze sind wie eine Brille, durch die wir die Welt sehen und wie wir sie uns 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             können - auch im Falle der Wirtschaft. Was wir glauben zu sehen, entscheidet darüber, wie wir handeln und damit darüber, wie wir die Welt gestalten. Es wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Alltag ist davon geprägt, dass wir Menschen, ihre Motive, Kulturen oder Situationen aufgrund unserer Glaubenssätze falsch einschätzen. Und auch im Arbeitsalltag prägen unsere Glaubenssätze jede Entscheidung, die Art wie wir Mitarbeiter:innen führen, wie wir unsere Aufgaben erledigen und wie wir tagtäglich zusammenarbeiten und miteinander umgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchsetzen können sich immer jene Glaubenssätze, die auf gesellschaftliche Resonanz stoßen. Resonanz erzeugt, was unsere Erfahrungen der gesellschaftlichen Welt verstärkt oder durch die verstärkt wird. Es ist also enorm wichtig sich zu verdeutlichen, in welcher Zeit und unter welchen Lebensumständen sie entstanden sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir ein neues Wirtschaftsverständnis und eine Wirtschaftsweise entwickeln wollen, deren Kern es ist, eine gute und gerechte Zukunft für alle mitzugestalten, müssen wir unsere aktuellen Glaubenssätze vor dem Hintergrund der jetzigen Realität, hinterfragen. Damit wir eine Vorstellung davon entwickeln, wie Wirtschaft auch sein könnte – ein „bigger picture“. Dadurch werden neue Wirkräume sichtbar und es entsteht unter Führungskräften und Mitarbeiter:innen Gestaltungshunger – ein innerer Antrieb, einen anderen Weg zu finden, einzuschlagen und gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Vorstellungskraft gehen Unternehmen in Stiftungsmodelle über wie es Patagonia erst kürzlich tat. Man entscheidet sich bewusst, das Marketingkommunikationsbudget zugunsten der Entwicklung nachhaltiger Produkte zu kürzen wie VAUDE. Oder man führt einen Anti-Mengenrabatt ein wie das Premium-Kollektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Gewohnten derart konsequent zu brechen, lässt sich nicht allein aus einer Wesentlichkeitsmatrix ableiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, deren Anliegen es ist, ihre Wirtschaftsweise grundlegend nachhaltig umzugestalten, um eine gute &amp;amp; gerechte Zukunft für alle aktiv mitzugestalten, sollten ihre Nachhaltigkeitsstrategie um das Entwickeln und Verankern eines neuen, ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Mindsets durch Perspektivwechsel auf die aktuellen Glaubenssätze und Selbsterkenntnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ergänzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung beginnt in uns selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Wirtschaft tatsächlich verändert, werden nicht allein aus einer Wesentlichkeitsmatrix heraus strukturiert und gewissenhaft abgeleitete Nachhaltigkeitsziele und Maßnahmen oder ein neues ökonomisches Modell sein. Auch wenn beides seine Berechtigung hat und weiterhin nötig sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Wirtschaft tatsächlich verändert, kann meiner Ansicht nach nur der geweckte intrinsische Gestaltungshunger von Unternehmer:innen und Mitarbeiter:innen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 11:39:28 GMT</pubDate>
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